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solar-install.eu - Die Zukunft braucht SONNENKRAFT

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Optimale Lösungen lassen Ihre Heizkosten schmelzen und können den gesamten Warmwasserbedarf im Sommerhalbjahr decken.

SONNENKRAFT legt höchstes Augenmerk auf die Zuverlässigkeit der Solaranlagen. Diese sind einfach zu montieren, wartungsarm, einfach zu bedienen und haben eine lange Nutzungsdauer.

Die Installation einer Solaranlage auf dem Dach ist nicht immer ein architektonisches Highlight. Daher sind die Anlagen besonders bei denmalgeschützten Gebäuden manchmal unerwünscht oder gar nicht genehmigungsfähig. Ein rotes Ziegeldach mit schwarzen Solarelementen verändert zweifellos das Erscheinungsbild. Wesentlich verträglicher ist die Installation von Solaranlagen, wenn sie in Flächen von Dachschiefer integriert werden. Farblich passen sich Solaranlagen in Schieferdächer nahezu nahtlos ein.

Für Wohnhäuser und Privathaushalte kommen im wesentlichen zwei Arten der Solarnutzung infrage, Photovoltaik und Solarthermie. Die wohl effizienteste Möglichkeit, Sonnenkraft zu nutzen ist die Thermieanlage zur Unterstützung einer vorhandenen oder neu zu installienden Zentralheizung. Da Privathaushalte den grössten Teil des Energiebedarfs im Bereich von Heizung und Warmwasser aufweisen, sind hier die Einsparpotentiale am höchsten. Bei Photovoltaik sieht die Bilanz weit betrüblicher aus. Die wenigen Kilowatt, die sich mittels dieser Technologie auf dem Dach eines Einfamilienhauses produzieren lassen sind gegenüber dem Verbrauch eines Normalhaushalts eher bescheiden. Generell gilt nun mal , dass der umweltfreundlichste und obendrein preiswerteste Strom der ist, den man nicht verbraucht.
Überzogene Vorstellungen bezüglich des persönlichen Bedarfs an Wohnfläche, überdurchschnittliche Raumhöhen in Altbauten, ungünstig positionierte Fensterflächen und nicht zuletzt der unachtsame Umgang mit zahlreichen Haushaltsgeräten sind Faktoren, die den Konsum an elektrischer Energie in die höhe treiben.
Der Mehrverbrauch durch die Verwendung der inzwischen vielgescholtenen alten Glühbirne ist gegenüber einer mit 60 statt eventuell auch ausreichenden 40 Grad betriebenen Waschmaschine schon fast zu vernachlässigen, zumal während der Heizperiode die geringere Wärmeabgabe der hochgelobten Energiesparleuchte durch die Raumheizung wieder ausgeglichen werden muss.
Wirkliche Einsparungen im Energiebedarf ergeben sich also über Wohnfläche, Raumhöhen, Dämmungen, das Lüftungsverhalten und den persönlichen Lebensstil.
Und bevor die verfügbaren Dachflächen mit hochsubventionierter Photovoltaik belegt werden, sollte das Augenmerk zunächst auf der Nutzung für Solarthermie liegen, um den Bedarf an konventioneller Energie zu reduzieren.



Natürlich ist die Solarthermie nur eine, wenn auch derzeit die wohl effizienteste Technologie zur Nutzung regenerativer Energie. Die Frage nach der Effizienz der verschiedenen Formen von Sonnenenergie kann vielseitig betrachtet werden.
Die Position, Energiegewinnung rein unter kosten- oder gewinnorientierten Kriterien zu bewerten, ist üblich, und es entspricht absolut unseren derzeitigen Masstäben. So gesehen ist die Photovoltaik nur in der aktuellen Form eines Subventionsfressers marktfähig.

Wirtschaftlich weit besser schneidet dagegen die Windkraft ab. Sie stösst aber aus ästhetischen Gründen auf Widerstand und kämpft gegen das Image von verspargelten Landschaften.
Solarenergie ist eine Alternative Energie -
Stellt sich also zunächst die Grundfrage nach Allem, zu dem sie eine Alternative sein soll, also nach den sogenannten konventionellen Formen der Energiegewinnung.
Diese setzen sich seither im wesentlichen aus folgenden Quellen zusammen:

Die eigene menschliche Muskelkraft als die sicher ursprünglichste Form, Energie nutzbar zu machen. Klingt vielleicht banal und fast schon unpassend, gehört aber ebenso in das Portfolio der Massnahmen zu einer ehrgeizigen Veränderung im Umgang mit Energie. Viele Besorgungen lassen sich auch zu Fuss oder mit einem Fahrrad erledigen. Das ist manchmal auch unbequem und zudem weniger prestigeträchtig, kann aber auch zur Abwägung der tatsächlichen Notwendigkeit vieler Wege führen.

Der konsequente Einsatz der Muskelkraft von Nutztieren entspricht sicher nicht mehr so ganz unserem Gesellschaftsbild. Weder Ackergaul noch Kutsche passen in die heutige Welt, und der Ritt zum Saloon würde sehr speziell anmuten. Dennoch liegen grosse Energiereserven in der aktuell gegebenen Nutztierhaltung. Biogasanlagen sind ökologisch sicher sinnvoller als eine Methan freisetzende Asbringung landwirtschaftlicher Fäkalien auf Feldern.

Die einfachste Form, Sonnenkraft zu nutzen, besteht darin, sich schlicht an ihrer Strahlung zu wärmen. Es bedarf keiner Bionikforschung, um festzustellen, dass Mensch wie Tier sich an einem sonnigen Plätzchen wärmen kann und bei zu hohen Temperaturen gerne den Schatten aufsucht. So manche Heizung und viele Klimaanlagen könnten bei besserer Solarnutzung weit kleiner dimensioniert sein.

Die meisten kompakten Energieträger lassen sich sehr vielseitig verwenden. Wir können Holz verbrennen, verschwelen, oder biologisch in brennbare Gase umwandeln. Ähnliches gilt für Kohle. Öle eigen sich für eine dirkte Verbrennung ebenso wie für den Betrieb von Verbrennungsmotoren. Am vielseitigsten sind die Verwendungsmöglichkeiten von Elektrizität.

Welche Energieform wir für welche Anwendung einsetzen, entscheidet weitgehend über die Effizienz. Hierbei stehen Leistungsausbeute und Komfort, oft auch reine Bequemlichkeit oder gar Einfallslosigkeit in Konkurrenz. Die Wahl des jeweiligen Energieträgers entscheidet sich nach der Verfügbarkeit und dem daraus resultierenden Preis.

Spätestens seit dem 19. Jahrhundert, als einige schlaue Köpfe wie Julius Robert von Mayer, ein Herr Joule, der Ingenieur Colding oder Hermann von Helmholtz uns den Energieerhaltungssatz formulierten, muss klar sein, dass wir Energie nicht produzieren können. Sie ist vorhanden, und wir müssen damit sinnvoll haushalten.

Die Geschwindigkeit, mit der wir Energie umsetzen, hängt im wesentlichen von unserer Lebensweise ab. Manch vermeintlich dummes Vieh ist schlauer und sucht bei hohen Temperaturen den Schatten auf, oder reduziert zur kalten Jahreszeit den Grundumsatz. Nur der Mensch glaubt, selbst im tiefsten Winter seinen Pool beheizen zu müssen, den er am Wochenende zum Vergnügen nutzt. Wir verzichten auf Schattenrollos und geniessen die freie Sicht während die Klimaanlage läuft, und wir entscheiden am Grünen Tisch über Baulinien und Gebäudeausrichtungen, ohne den optimalen Sonnenstand ins Kalkül zu ziehen.
Wir stellen technische Anforderungen an unsere Verkehrsmittel, an deren oberster Stelle Höchstgeschwindigkeiten und Beschleunigungswerte stehen, die neue Sicherheitsstandards bedingen, die zu immer höheren Fahrzeuggewichten bei PKWs führen und in der Folge nach stärkerem Antrieb verlangen. Wir bewegen Tausende von Tonnen Stahl, um ein paar Fahrgäste mit einem ICE von A nach B zu bringen, und wir nennen das Ganze dann noch ökologisch gegenüber den Hunderten von Tonnen Aluminium, mit denen Urlauber ihre Reiseziele in Übersee erreichen.
Welche Energieträger für welche Anforderung zum Einsatz kommen, ist letztlich egal. Wir können Öl und Gas im heimischen Ofen verbrennen, Aggregate zur Stromerzeugung betreiben, turbinengetrieben durch die Welt fliegen oder mal schnell zum Bäcker fahren. Besser wär's, vorher die Notwendigkeit unseres Tuns abzuwägen. Tatsache ist, dass viele Energietechnologien höchst unerwünschte Nebeneffekte haben können. Wer die Fahne der Ökologie hochhalten will, sollte bei sich selbst beginnen. Vielleicht mit einer Solaranlage ?


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